0

Dass das Budget des Studierenden mehr als knapp bemessen ist, ist hinlänglich bekannt. Kommt der Student aus einem wohlhabenden Elternhaus, so entfallen natürlich BAföG und alle sonstigen Zuschüsse. In diesem Fall liegt es an den Eltern die Kasse aufzufüllen. Es gibt aber auch Studierende die von BAföG leben müssen, hier bleibt meist nichts anderes übrig als zu jobben um über die Runden zu kommen. Muss mal dringend ein größerer Betrag für eine Anschaffung her, so sieht das mehr als schlecht aus. Kreditkarten für Studenten sind nicht so einfach zu haben. Es sind keine Sicherheiten da, es sei denn die Eltern bürgen und stellen somit dem Studenten eine Kreditkarte zur Verfügung.

Das Guthaben wird von ihnen aufgeladen. In diesem Fall ist eine Prepaid-Karte genau das richtige. Es kann nur das ausgegeben werden, was aufgeladen ist. Das ist ein Garant dafür, dass der junge Mensch nicht in eine Schuldenfalle tappt. Die Eltern überweisen monatlich einen gewissen Betrag auf die Karte. Die Kosten dafür werden meistens den Eltern auf deren Girokonto minus geschrieben. Zusatzleistungen werden auch bei den Kreditkarten für Studenten gewährt. Sei es Rabatte beim Einkauf von Büchern oder einem verbilligten Abschluss einer Versicherung.

Haben Eltern die Prepaid-Karte “spendiert” so haben sie auch Kontrolle über die Ausgaben ihres Kindes, durch die monatliche Abrechnung. Also es ist mit Sorgfalt mit Kreditkarten für Studenten umzugehen, damit nicht neben dem Stress des Studiums, auch noch der Stress des Finanziellen zu verkraften ist.

Ähnliche Beiträge:

Comments are closed.